Herzlich willkommen beim ÖRD!

Aus gegebenem Anlass geben wir folgendes bekannt:
Der Österreichische Rettungsdienst, Bundesorganisation für Rettungshunde und Therapiehunde (Kurzbezeichnung: ÖRD Rettungs- und Therapiehunde) mit seinen Landesorganisationen sind ordnungsgemäß eingetragene Vereine, die auf den Einsatz ausgebildeter Rettungs- beziehungsweise Therapiehunde spezialisiert sind. Die Tätigkeit seiner Rettungshundeführer ist vom Gesundheitsministerium überprüft und vor der bereits erfolgten Einbeziehung in die AUVA-Versicherung positiv beurteilt worden. Die zeit- und kostenintensive Ausbildung und der Einsatz seiner Rettungshunde sind sehr wohl auf Förderer und freiwillige Spenden angewiesen.
Daneben gibt es in Salzburg noch einen weiteren Verein, der hauptsächlich eine Sanitätsmotorradstaffel betreibt und der unter dem irreführenden Namen ÖRD-Bundesverband agiert. Offenbar aufgrund dieses unzulässigen Namens misst sich der Präsident dieses Vereines völlig unzutreffend an, der Herr aller Österreichischen Rettungsdienste zu sein. Mit der zwar nicht unrichtigen, aber nichts sagenden Behauptung, die völlig seriösen Spenden-Werber des ÖRD für Rettungs- und Therapiehunde kämen nicht von der Salzburger Sanitätsmotorrad Organisation, wird mit der heimtückischen Aufforderung, Anzeigen bei der Polizei zu erstatten, versucht, den ÖRD Rettungs- und Therapiehunden zu schaden, obwohl man in Salzburg deren Organisation natürlich ganz genau kennt. Diese sinnlosen Anzeigen haben natürlich noch nie zu einem Strafverfahren geführt und sind selbstverständlich alle im Sand verlaufen.
Lassen Sie sich daher bitten nicht verwirren und unterstützen Sie die ÖRD Rettungs- und Therapiehunde mit ihrer freiwilligen Spende!

NotrufDer Einsatz von ausgebildeten Suchhunden ist noch immer die sicherste Methode, vermisste oder verschüttete Personen schnell aufzufinden. Die Ausbildung zum Rettungshund dauert ca. zwei Jahre und wird mit einer FCI Prüfung durch einen ÖKV-Leistungsrichter bestätigt.
Der Großteil der Einsätze findet in der Flächensuche statt. Der Einsatzhund durchstreift das Gelände und zeigt seinem Hundeführer durch Bellen die gefundene Person an. Der Hund darf die gefundene Person bis zum Eintreffen des Hundeführers und der Helfer nicht verlassen.
Ein Spezialist unter den Rettungshunden ist der Trümmersuchhund. Er wird bei Erdbeben, Murenabgängen und Hauseinstürzen eingesetzt. Der erfahrene Hund kann Personen und Lebewesen bis zehn Meter Tiefe orten und anzeigen. Kein noch so technisches Gerät ist schneller und sicherer als der Hund. Bei großen Katastrophen ist der rasche Einsatz von Rettungshunden wichtig, denn gerade die ersten zwei Tage entscheiden, ob man noch Lebende unter den Trümmern findet.
Der rasche Einsatz von Rettungshunden erhöht die Überlebensmöglichkeiten vermisster und verschütteter Personen um ein Vielfaches. Durch Einsatzübungen und hartes Training werden die Rettungsteams auf ihre Einsätze vorbereitet, um im Ernstfall schnell und richtig helfen zu können. Jährlich werden ungefähr fünfzig bis sechzig Übungseinheiten absolviert. Das entspricht pro Team einem Stundeneinsatz von 180 bis 200 Arbeitsstunden.
Um alle diese Vorzüge einsetzen zu können bedarf es einer Zugehörigkeit zu einer starken Einsatzzorganisation. Hier ist der Österreichische Rettungsdienst “ÖRD-Rettungshunde” mit seinem Personal und der technischen Ausrüstung die richtige Adresse.

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